Geschichte
Geschichte und Gegenwart
Ob die erste nachweisliche Erwähnung Adendorfs nach heutigen Erkenntnissen tatsächlich auf den 4.11.1004 bezogen werden kann, als der Ort als „Addunesthorp“ in einer Urkunde Heinrich II. als Stiftung des Klosters Kemnade erstmals erwähnt wurde, wird derzeit noch überprüft. Einiges spricht dagegen. Wie auch immer diese Prüfung ausgeht, Adendorf hat im Laufe der Jahrhunderte eine unterschiedliche Entwicklung erlebt, die in der Vergangenheit durch drei große Brände 1374, 1627 und 1895) gezeichnet war und durch die der Ort jeweils nahezu zerstört wurde. Von den Bränden verschont blieb als ältestes Gebäude die 1258 errichtete und Johannes dem Täufer geweihte Kapelle an der Dorfstraße. Mittelpunkt des Ortes, der im 18. Jahrhundert nur aus 14 Bauernstellen bestand, war über Jahrhunderte ein Rittergut, das später als Hochschullehrgut diente. Hatte Adendorf um 1900 nur etwas mehr als 300 Einwohner, so setzte in den dann folgenden Jahren eine stete Aufwärtsentwicklung ein, die insbesondere nach dem II. Weltkrieg ein schnelles Ansteigen der Bevölkerungszahlen zur folge hatte (1945: 2506 Einwohner).
Die dann folgenden Jahrzehnte waren geprägt von einer stürmischen Entwicklung, die den Ort zur größten Gemeinde des Landkreises Lüneburg werden ließ. Bedingt durch eine verkehrsgünstige Lage zur Kreisstadt Lüneburg und durch eine kontinuierliche Kommunalpolitik entwickelte sich Adendorf zu einer bevorzugten Wohngemeinde innerhalb des Kreisgebietes mit nunmehr nahezu 10.000 Einwohnern. Parallel zur Entwicklung des Wohnungsbaues, der stark von einer Einzelhausbebauung gezeichnet ist, erfolgte ab 1960 der Ausbau des Wasser- und Abwassernetzes gemeinsam mit dem Ausbau der Gemeindestraßen. Begleitet wurde der Ausbau von der Schaffung wichtiger kommunaler Einrichtungen, wie Schulneubau am Weinbergsweg, Kindergärten, Rathaus, Spielplätze, beheiztes Freibad mit separatem Springerbecken, Eisstadion, Minigolfanlage – alles eingebettet in ein großzügig ausgebautes Sportzentrum mit integriertem Hotelbetrieb, das seinen Abschluss in einer Dreifachsporthalle findet. Seit August 1995 wird im neuen Schulzentrum „Auf dem Katzenberge“ eine Realschule betrieben.
Diese Einrichtungen haben zu dem hohen Wohn- und Freizeitwert der Gemeinde ebenso beigetragen wie die vorhandenen Einrichtungen der Daseinsvorsorge mit günstigen Einkaufsmöglichkeiten und guter ärztlicher und medizinischer Versorgung. Zur Vervollständigung des Sport- und Freizeitangebotes sollen die in Planung befindlichen Ziele, einen Hotelneubau und eine 18-Loch Golfanlage zu errichten, kurzfristig umgesetzt werden.
Im Bereich des Ortszentrums sichert ein weiterer Bebauungsplan die Errichtung neuer Geschäfts- und Wohngebäude ab. Zur Erweiterung des Gewerbetriebes – verkehrsgünstig an der B 209 gelegen – wird ebenfalls die Planung betrieben. Rat und Verwaltung hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich bei uns wohl fühlen und auch die „Neu-Adendorfer“ ihren Entschluss, nach Adendorf zu ziehen, nicht bereuen werden.
Ob die erste nachweisliche Erwähnung Adendorfs nach heutigen Erkenntnissen tatsächlich auf den 4.11.1004 bezogen werden kann, als der Ort als „Addunesthorp“ in einer Urkunde Heinrich II. als Stiftung des Klosters Kemnade erstmals erwähnt wurde, wird derzeit noch überprüft. Einiges spricht dagegen. Wie auch immer diese Prüfung ausgeht, Adendorf hat im Laufe der Jahrhunderte eine unterschiedliche Entwicklung erlebt, die in der Vergangenheit durch drei große Brände 1374, 1627 und 1895) gezeichnet war und durch die der Ort jeweils nahezu zerstört wurde. Von den Bränden verschont blieb als ältestes Gebäude die 1258 errichtete und Johannes dem Täufer geweihte Kapelle an der Dorfstraße. Mittelpunkt des Ortes, der im 18. Jahrhundert nur aus 14 Bauernstellen bestand, war über Jahrhunderte ein Rittergut, das später als Hochschullehrgut diente. Hatte Adendorf um 1900 nur etwas mehr als 300 Einwohner, so setzte in den dann folgenden Jahren eine stete Aufwärtsentwicklung ein, die insbesondere nach dem II. Weltkrieg ein schnelles Ansteigen der Bevölkerungszahlen zur folge hatte (1945: 2506 Einwohner).
Die dann folgenden Jahrzehnte waren geprägt von einer stürmischen Entwicklung, die den Ort zur größten Gemeinde des Landkreises Lüneburg werden ließ. Bedingt durch eine verkehrsgünstige Lage zur Kreisstadt Lüneburg und durch eine kontinuierliche Kommunalpolitik entwickelte sich Adendorf zu einer bevorzugten Wohngemeinde innerhalb des Kreisgebietes mit nunmehr nahezu 10.000 Einwohnern. Parallel zur Entwicklung des Wohnungsbaues, der stark von einer Einzelhausbebauung gezeichnet ist, erfolgte ab 1960 der Ausbau des Wasser- und Abwassernetzes gemeinsam mit dem Ausbau der Gemeindestraßen. Begleitet wurde der Ausbau von der Schaffung wichtiger kommunaler Einrichtungen, wie Schulneubau am Weinbergsweg, Kindergärten, Rathaus, Spielplätze, beheiztes Freibad mit separatem Springerbecken, Eisstadion, Minigolfanlage – alles eingebettet in ein großzügig ausgebautes Sportzentrum mit integriertem Hotelbetrieb, das seinen Abschluss in einer Dreifachsporthalle findet. Seit August 1995 wird im neuen Schulzentrum „Auf dem Katzenberge“ eine Realschule betrieben.Diese Einrichtungen haben zu dem hohen Wohn- und Freizeitwert der Gemeinde ebenso beigetragen wie die vorhandenen Einrichtungen der Daseinsvorsorge mit günstigen Einkaufsmöglichkeiten und guter ärztlicher und medizinischer Versorgung. Zur Vervollständigung des Sport- und Freizeitangebotes sollen die in Planung befindlichen Ziele, einen Hotelneubau und eine 18-Loch Golfanlage zu errichten, kurzfristig umgesetzt werden.
Im Bereich des Ortszentrums sichert ein weiterer Bebauungsplan die Errichtung neuer Geschäfts- und Wohngebäude ab. Zur Erweiterung des Gewerbetriebes – verkehrsgünstig an der B 209 gelegen – wird ebenfalls die Planung betrieben. Rat und Verwaltung hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich bei uns wohl fühlen und auch die „Neu-Adendorfer“ ihren Entschluss, nach Adendorf zu ziehen, nicht bereuen werden.